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Null-Fehler-Toleranz bei der Maßnahmenumsetzung

– Theorie


Fehler passieren in jedem Unternehmen, allerdings kosten diese Zeit und Geld. Menschen machen Fehler, diese können allerdings auch dazu anregen Innovationen zu generieren. Die Fehlerkultur eines Unternehmens ist also eine Art Voraussetzung für Change Management. Doch insbesondere bei strategischen Neuausrichtungen können Fehler gefährlich für das Unternehmen sein. Daher ist es nicht nur wichtig eine Strategie im Vorhinein festzulegen, die Ziele eindeutig zu formulieren, die Umsetzung zu planen und Kontrollmaßnahmen einzuführen, denn dann ist die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von Fehlern geringer, wenn die festgelegten Maßnahmen umgesetzt werden.

Wandel der Fehlerkultur – Kriterien:

Fehler entstehen überall da wo gearbeitet wird, wiederholen sollten diese sich aber nicht. Dies erfordert eine Veränderung der Unternehmenskultur, die top-down etabliert werden muss, um Fehler in der Maßnahmenumsetzung zu vermeiden. Daher muss eine neue Fehlerkultur eingeführt werden, diese lässt sich anhand der folgenden drei wichtigen Kriterien festmachen:

Nur wenn Sie durch eine veränderte Sichtweise auf bestehende Fehler reagieren, können Sie Fehler die Sie einmal begangen haben vermeiden. Insbesondere bei der Implementierung neuartiger Maßnahmen z. B. wenn Sie die strategische Ausrichtung Ihres Unternehmens verändern wollen, können Fehler starken Einfluss auf die Zielerreichung haben. Neben einer anderen Denkweise über Fehler, müssen Sie bisherige Fehler erfassen und analysieren. Dafür ist es ratsam Fehlerkategorien zu erstellen die sich beispielsweise in persönliche, sachliche, intern und extern erkannte Fehler unterteilen.

Das effizienteste Verfahren um mit Fehlern professionell umzugehen, ist die Verwendung geeigneter Werkzeuge. Etablieren Sie ein Fehlermeldesystem, mit dem Mitarbeiter aufgetretene Fehler in einen Datenpool eingeben. Dabei sollte der Mitarbeiter sich auch Gedanken über die Ursache der Fehlerentstehung machen. Der Verantwortliche sollte festlegen welche ähnlichen Fehler gemacht werden, was die wirkliche Ursache ist, und wie der Idealzustand erreicht werden kann. Final sollten Sie Korrekturmaßnahmen erstellen die die Vermeidung des gleichen Fehlers in der Zukunft sicherstellen.

Sollten Sie nicht genügend Zeit haben, um ihre Geschäftsentwicklung voranzutreiben oder eine externe Meinung benötigen, dann verlassen sie sich auf Profis – wie uns… accompana Unternehmensberatung – wir begleiten Sie bei der Änderung Ihrer Fehlerkultur!


„PRAGMATISCH.
AN IHRER SEITE.“

Strategisch und umsetzungsstark

Der Kreislauf einer Prozessoptimierung

– Theorie


Prozessoptimierung reduziert nicht nur Kosten, Optimierungen können ebenfalls die Mitarbeitermotivation und -bindung verbessern. Allerdings benötigen Optimierungen Struktur, Akzeptanz und daher den Einsatz von Überzeugungskraft um diese Effekte gemeinsam erreichen zu können. Denn ohne die Akzeptanz der Mitarbeiter werden Projekte zur Prozessoptimierung erschwert. Verfolgen Sie diese fünf Schritte um den Ablauf einer Prozessoptimierung ohne Komplikationen durchführen zu können und einen geschlossenen Kreislauf zu erschaffen:

  1. Der Beginn eines Prozessoptimierungsprozesses kann Ihr Mitarbeiter sein, der eine Idee als Experte seiner Arbeit entwickelt hat. Um Ihren Mitarbeiter weiter einzubinden und sein Expertenwissen zu nutzen, lassen Sie ihn unter Ihrer Führung eine Dokumentation der Optimierung erstellen.
  2. Im nächsten Schritt beseitigen Sie Unklarheiten durch die Zusammenarbeit mit Ihrem Mitarbeiter. Nun sind sie in der Lage Ihre Optimierung eindeutig und effizient beschreiben zu können.
  3. Für die weitere Planung, müssen die benötigten Ressourcen festgelegt werden, die zukünftige Qualitätsveränderung bekannt sein sowie die Kenntnis über zu eliminierende Schnittstellen vorhanden sein. Die Reduktion von Schnittstellen vermindert das Fehlerpotenzial. Beachten Sie jedoch den finanziellen Einsatz für die Optimierung und stellen die errechnete Ertragssteigerung dem gegenüber.
  4. Die Durchsetzung der Optimierung erfordert immer eine Rücksprache mit den Verantwortlichen. Die Akzeptanz aller Beteiligten kann nur durch die gezielte Kommunikation der geplanten Prozessverbesserungen erreicht werden.
  5. Nun können Sie problemlos Ihre Optimierung umsetzen. Achten Sie hierbei darauf, dass alle betroffenen Mitarbeiter über die Umsetzung bescheid wissen. Dabei ist es ratsam den Ideengeber vor den Mitarbeitern zu würdigen, um auch hier eine Akzeptanzsteigerung bei den Beteiligten hervorzurufen.

Der Kreislauf einer Prozessoptimierung:

 

Sollten Sie nicht genügend Zeit haben, um ihre Unternehmensprozesse zu analysieren und zu verbessern oder eine externe Meinung benötigen, dann verlassen sie sich auf Profis – wie uns… accompana Unternehmensberatung – wir begleiten Sie in allen Instanzen der Prozessverbesserung!

Seien Sie auch bei dem nächsten Blog, der Serie Prozesse dabei um zu erfahren wie Prozessbrüche erkannt werden können!


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Strategisch und umsetzungsstark